Womit anfangen zu lernen? Informatik-Studium

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      Womit anfangen zu lernen? Informatik-Studium

      Hey,

      fange in nem halben ja ca. mit dem Informatik Studium an.... und nun will ich mich jetzt schon in die Programmierung reinhängen und anfangen die Basics zu lernen, damit ich nicht so direkt bei null da anfangen werde...

      Jetzt stellt sich die Frage...soll ich mit Java anfangen oder C? ( C+? C++?, kann mir einer da den Unterschied erklären...)

      Könnt ihr mir gute Lektüre empfehlen? Online Tutorials?

      ich hatte bis zum Abi Informatik, jedoch war der Unterricht ziemlich oberflächig...if, while...sowas halt

      Danke im vorraus!
      wo willst du studieren? informiere dich erstmal, mit welcher sprache die da anfangen. in stuttgart ist es z.b. Ada.

      C++ ist nie verkehrt. Ansonsten kannst du nie früh genug anfangen, Mathe zu lernen
      Dieser Beitrag wurde noch nie editiert, zuletzt von »hangman« (Heute , 13:37)






      Skill ist, wenn Luck zur Gewohnheit wird
      Mathematik bin ich gerade dabei..... ist eine Fachhochschule

      Modul Programmieren 1 sieht so aus:

      Elementare Programmiertechniken
      - primitive Datentypen, Unicode, Arrays, Referenztypen
      - Sequenz, Selektion, Iteration, Rekursion
      Abstraktionsmechanismen
      - Funktionale Abstraktion
      - Datenabstraktion (ADT)
      - Kontrollabstraktion (z.B. Iteratoren, Streams)
      Objektorientierung (prozedural und funktional)
      - Polymorphie: Overloading, Overriding, late binding
      Ausgewählte Elemente objektorientierter Bibliotheken, z.B:
      - Collections
      - Streams, Channels
      Typisierungskonzepte
      - Dynamische vs. statische Typisierung

      Modul Programmieren 2:

      Ausgewählte Elemente objektorientierter Bibliotheken, z.B:
      - GUI-Frameworks
      - Generics
      Metasprachliche Konzepte
      - Annotationen, XML
      - Reflection
      Vertiefungen
      - Typ- vs. Implementationshierarchie
      - elementare Design Pattern
      - Modellierungen (anhand UML)
      - nebenläufige bzw. asynchrone Programmierung
      - Deployment
      Correctness
      - Design by Contract (Assertions, Invarianten, Teststrategien)

      Grundlagen Systemnahes Programmieren:

      - Methoden und Techniken zur prozeduralen - und maschinennahen
      Programmierung
      - Weiterführende Konzepte einer Instruction Set Architecture
      - Weiterführende, für die technische Informatik relevante Konzepte einer
      hardwarenahen Programmiersprache wie zum Beispiel C
      - Speicherverwaltung auf Hochsprachen- und Maschinenebene
      - C Projekte: Verwaltung, Modultechnik, Bibliotheken, Standardbibliotheken
      - Interfaces zur Verzahnung von Hochsprachen und Assembler
      - Abbildung von Daten- und Kontrollstrukturen prozeduraler Hochsprachen in
      maschinennahe Implementierungen
      - Elementare Zeitmessungen

      sind jetzt ziemlich viele Informationen...zur Info es ist die Technische Informatik (Elektrotechnik lerne ich auch schon die Basics!)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Mr.Sabbo ()

      da steht ja z.b. c dabei. bei technischer info ist alles low level ganz gut, auch assembler
      Dieser Beitrag wurde noch nie editiert, zuletzt von »hangman« (Heute , 13:37)






      Skill ist, wenn Luck zur Gewohnheit wird
      keine ahnung. steck dir kleine ziele. c ist ja nicht objektorientiert, also was ganz anderes wie c++ oder java
      Dieser Beitrag wurde noch nie editiert, zuletzt von »hangman« (Heute , 13:37)






      Skill ist, wenn Luck zur Gewohnheit wird
      Also ich fand das "Java ist auch eine Insel" grottenschlecht. Mir haben die Galileo-Bücher immer gefallen. Aber das Ding is ein Griff ins Klo.
      Der Autor versucht mit falschen Argumenten sein geliebtes Java (ausgerechnet) gegen C++ als super toll darzu stellen.
      Einige Beispiele:
      • 1.2.9 Zeiger und Referenzen: Private & Public sind für die Sichtbarkeit zuständig, nicht für die Sicherheit
      • 1.2.12 Einfache Syntax der Programmiersprache Java: Aus der Luft gegriffenes Negativbeispiel wie niemand programmieren würde
      • Weiter unten im gleichen Abstatz: Kein Präprozessor für Textersetzungen
        • Denn der Präprozessor ist generell unnötig ... mag in Java sein
        • Der Präprozessor lässt den "Sicherheitskritischen" Private-Public Hack zu: Auch hier wieder Sichtbarkeit vs. Sicherheit

      Und das sind nicht die einzigen 2 Referenzen. Der Autor hated immer wieder gegen C++. Vielleicht bin ich auch zu negativ an die Sache rangegangen. Ich mochte Java nie und daran wird sich auch nie was ändern. Aber der Autor agiert einfach wie der letze Java-Faggot der unbedingt beweisen will, dass ein heißgeliebtes Java gegen C++ antreten kann. Wenn er wenigstens ordentlich argumentieren würde. Aber viele seiner Argumente sind technisch falsch und vermitteln dem möglicherweise unwissenden Leser eben falsches Wissen. Und das ist für ein Lehrbuch eher suboptimal.