Problem Vorstellungsgespräch

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      Problem Vorstellungsgespräch

      Problem Vorstellungsgespräch
      Hi,
      wurde für den 13.02. zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen.
      In dem Brief stand ich solle bitte mein aktuelles (also das nächste) Halbjahreszeugnis mitnehmen.
      Aber aufgrund von einer zu spät eingereichten Entschuldigung, die mein Lehrer nicht mehr annehmen wollte habe ich nun einige unentschuldigte Fehlstunden.
      Dies war ganz zu Beginn des Schuljahres.
      Ich weiß nicht wie viele Fehlstunden ich nun genau habe, müssten so ca 25 sein und wenn wirklich jeder Lehrer eingetragen hat so 12-15 unentschuldigt davon.
      Bin mir auch drüber bewusst, dass es mein Fehler war aber ein Attest war ja vorhanden war leider nur zu spät.

      Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich darauf angesprochen werde und dass dies nicht gut ankommt.
      Also wie kann ich das erklären?
      Ich würde einfach die wahrheit sagen so wie es war, aber wirke ich dann unzuverlässig?
      Oder bin ich jetzt schon so gut wie raus aus dem Rennen?

      MfG
      Ich würde da nicht groß rum lügen wenn er fragt, sondern bei der Wahrheit bleiben.

      MfG

      P.S.: Ansonsten noch ein paar andere Zeugnisse mitnehmen, wo er sehen kann, dass du da nicht so viel fehlst.
      Rechtschreibfehler sind Spezialeffekte meiner Tastatur und dienen ausschließlich der allgemeinen Belustigung!!! :schland:



      Die offene und ehrliche Meinung kommt wohl am besten rüber .. du bist ja nicht der erste, der auf sowas in nem Vorstellungsgespräch angesprochen wird. Wenn man dort drumherum redet fällts irgendwie auf, weil die Leute gewisse, ich sag mal "Ausreden", kennen ... ^^
      Sag einfach die Wahrheit jeder macht mal Fehler, vor Allem, wenn du mehr oder weniger einen "guten" Grund hattest, dass du das Attest zu spät eingereicht hast, dann sollten sie es verzeihen. Aber generell wird da nicht mal so sehr drauf geachtet. Hatte auf meinem Abizeugnis 131 unentschuldige Fehlstunden (von 11-13) stehen und habe dennoch einen Job bei einem relativ bekanntem Unternehmen bekommen.

      Wenn du schon eingeladen wurdest zum Gespräch, dann wollen sie sich ein Bild von dir machen und das ist wichtiger als die Zeugnisse.

      Primeape schrieb:

      Also ist das noch nicht der sichere K.O. wenn ichs sage so wie es ist?
      Das kommt ganz auf den Arbeitgeber an.
      Allerdings macht es sich nie ganz gut.
      Deswegen sagte ich auch, dass du noch mehr Zeugnisse mitnehmen solltest. Also aus den Vorjahren, wo daann hoffentlich nicht so viele Fehltage stehen. Und schon gar keine Unentschuldige.

      Dann gewinnt deine Story nämlich an Glaubwürdigkeit, wenn du sagst, dass es damals nur ein einmaliger Ausrutscher war.
      Rechtschreibfehler sind Spezialeffekte meiner Tastatur und dienen ausschließlich der allgemeinen Belustigung!!! :schland:



      Nein, das ist ganz sicher nicht der direkte K.O.

      Ja, ich wurde halt auch nach den Fehlstunden gefragt und habe den Leuten einfach die Situation erklärt in der ich mich damals befand, auch wenn ich es gar nicht gemusst hätte. Ehrlichkeit ist immer besser als zu lügen, denn damit zeigst du den Leuten, dass du es ändern willst bzw. du dir deines Fehlers bewusst bist und ihn nicht wiederholen willst.

      Primeape schrieb:


      Hat jemand mal diese Erfahrung in einem Vorstellungsgespräch gemacht?


      Naja, sowas hatte ich mal beim Vorstellungsgespräch, waren 6 Leute und ich halt ...
      Hatte auch viele unentschuldigte Fehlstunden. Anfangs wurde ich wegen meiner Zuverlässigkeit/Verantwortung gefragt, ich sagte halt die is ganz gut, fahre ständig meinen Bruder zeitlich zur Schule etc pp. Dann kam die Frage wegen den Fehlstunden ... tolle Zwickmühle.