Telekom will Festnetzanschlüsse in ländlichen Neubaugebieten meiden

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      Telekom will Festnetzanschlüsse in ländlichen Neubaugebieten meiden

      Die Deutsche Telekom will testen, ob sie in einzelnen Neubaugebieten Festnetzanschlüsse durch drahtlose Anschlüsse ersetzen kann.
      Dies werde für Neubaugebiete überlegt, in denen sich eine Festnetzversorgung gegenüber einer drahtlosen Lösung als unwirtschaftlich erweise, teilte die Deutsche Telekom AG am Samstag in Bonn auf dpa-Anfrage mit.

      „Voraussetzung dafür (...) ist jedoch, dass sich in der Qualität der Versorgung durch einen drahtlosen Anschluss nichts ändert und auch die Kosten für den Kunden nicht höher sind“, so das Unternehmen weiter. Im Einvernehmen mit der Bundesnetzagentur und den kommunalen Spitzenverbänden solle es demnächst einen Pilotversuch mit freiwilliger Teilnahme geben. [weiterlesen]


      Halte ich für totalen schwachsinn, da drahtlose Verbindungen nicht immer Stabil sind.
      Vor allem ist es total DÄMLICH, dass die Telekom so tut, als wäre diese kabellose "Funk-" Internet auch nur annähernd vergleichbar mit "normalen" Kabelnetz. Ständige Verbindungsabbrüche, Bandbreitenschwankungen im GB Bereich, Witterungsbedingte Einbrüche. Und die ganzen Internetausdrucker, die nur von gmx.de zu SpOn surfen, feiern das auch noch als großartige Neuerung.

      Sowas gibts doch schon ... diverse "Billig-Reseller"-Anbieter machen das bereits. Da bekommst du ein Handy mit einer eingerichteten Homezone (alle Sendemasten in deinem Umkreis kommen in eine Liste, ist dein Handy mit einem anderen, entfernten Mast verbunden, gelten andere Vertragsbedingungen). Das ganze ist mehr oder weniger erfolgreich ... manche haben halt in ihrem Haus keinen Empfang und müssen zum Telefonieren raus gehen. Aber das sind ja alles keine Probleme die die Telekom interessieren würde.

      Die werden sich garantiert kein neues System ausdenken. Und wenn sich das durchsetzt, haben die Notrufdienste ein RIESIGES Problem: Angenommen man wohnt irgentwo nähe Berlin, und nimmt seinen Funk-Festnetz Anschluss mit nach München. Dort passiert was und man muss en Krankenwagen rufen. Die Telefonnummer mit der man bei der Notrufstelle ankommt ist die aus Berlin. Dementsprechen wird man auch mit der Notrufstelle Berlin-und-Umkreis verbunden, die dann feststellt das sie garnicht zuständig ist ! FAIL !
      (Natürlich können Notrufstellen auch untereinander kommunizieren und Aufträge weitergeben. Aber sowas muss doch echt nicht sein)

      PS: Gehts dabei nur um Telefonie oder auch ums Internet. Weil dann isses echt totaler Käse. Son armer UMTS-Mast schafft auf 2km Radius nichtmal seine 2MBit/s. Und wenn der gut belastet ist wird die Sendeleistung reduziert .. da müssten die schon den ganzen Ort mit Masten zupflastern. Und LTE ist ja die jetzt auch nicht so Bombe geworden, wie es angepriesen wurde.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von florian0 ()

      Diese Homezone Tarife wechseln die Nr. sobald du dich ausserhalb des Homezone Bereichs aufhälst

      Wenn du also im Umkreis von 10km um dein Haus die Festnetznummer hast, so wird bei 11km auf die Handy Nr geschaltet.
      Somit würde ein Anruf bei der Notrufzentrale in München über die Handy Nr. laufen und nicht über eine Festnetznummer..
      Ich bin dafür, aus Trotz dort eine Mikrowellen-Testanlage hinzubauen und dann die Telebumm zu verklagen, falls kein ordentliches Internet ankommt.
      Dieser Beitrag wurde noch nie editiert, zuletzt von »hangman« (Heute , 13:37)






      Skill ist, wenn Luck zur Gewohnheit wird
      Die sollen hier endlich vernünftiges Netz verlegen so wie der Telekom Typi schon mehrere Male in den letzten Jahren gesagt hat >: (Hab Telekom und wohne in nem Neubaugebiet, hatten da schon zich Mal angerufen und es sollte wohl angeblich dieses Jahr kommen.. Mal schauen..)

      MfG