Variabilität von Organismen einer Art

  • Hallöchen, ich habe zu Bio eine "HA" auf, ich schreib mal die Aufgabe ab:


    Erläutere was wir unter Variabilität von Organismen einer Art verstehen!
    Zeige dies an Beispielen ; z.B. Angepasstheit von Tieren einer Art an verschiedene Lebensräume!


    Hab allerdings das Buch nicht mit genommen, die musste nämlich in der Stunde wo wir das eig machen sollten nämlich in die 5. Klasse und eig hat keiner aus der Klasse so recht durchgesehen.
    Naja, ein Klassenkamerad sagte mir dann, ich sollte im andren Buch nachschauen und da steht halt sowas wie "Vielfalt der Knochenfische/Lurche/etc.".


    Da ich aber ersma die Variabilität von Organismen einer Art erläutern soll, weiß ich grad nich wie ich das machen soll, dass im Buch gehört ja eher zum Beispiel?!


    Naja, ich wollte einfach mal fragen, ob das noch wer hat bzw wer einen Lösungsansatz schreiben kann oder einen Link posten kann wo was informatives steht, ich hab unter Google nämlich nichts brauchbares gefunden.


    MfG

  • Erläutere was wir unter Variabilität von Organismen einer Art verstehen!
    Zeige dies an Beispielen ; z.B. Angepasstheit von Tieren einer Art an verschiedene Lebensräume!


    würde einfach mal aus logik darauß schließen dass der unterschied interner arten gesucht wird...bzw gefragt ist... das heißt wieso gibts es einen polarfuchs und einen normalen rotfuchs. dies erklärt sich durch die "evolution" (wenns diese geben sollte :D) und den vorliegenden lebensraum...das heißt der polarfuchs ist weiß zum schutz und der rotfuchs hat längere beine und ist kleiner weil er in einem wäremeren klima vorkommt ... und nen beispiel hab ich dir hiermit schon gegebn...es gibt 1mio beispiele.... ob afrikanischer oder indischer elefant , ob kaninchen ob maulwurf... google einfach mal nach tierarten

  • Ich hab jetz auch die Isolation und eine Fischpopulation als Beispiel eingebaut, ist das auch gut so?
    Kann ich auch die Selektion einbauen mit einem Birkenspanner aus England? Oder wär das falsch? Und das mit den Fuchsen hab ich eingebaut, nur der hat doch nich nur längere Beine, weil er in nem wärmeren Klima vorkommt?

  • Adaptive Radiation!
    Der intraspezifische Selektiondruck führt dazu, dass sich die Arte(n) spezialisieren müssen. Einzelne Populationen können durch Gendrift, Isolation oder Selektion verändert werden. Beispiel: Das Klima ändert sich. Einige Tiere haben dickeres Fell und Überleben die Kälte, die mit dünnem Fell nicht. Das würde wieder unter den "genetischen Flaschenhals" fallen, eine genetische Verarmung. Wenn dies nur einer lokalen Population passiert, unterscheidet sich diese schon von ihrer Gründerpopulation. Dann gibt es z.B. Füchse mit dickem und leichten Fell o.ä.
    Weiterhin darf man die ökologischen Nischen nicht außer Acht lassen. Verschiedene Schnabelformen z.B. wie Insektenfresser, Samenfresser, Spechtartige etc. kommen dadurch zu Stande.
    Nur wer überlebt, kann sich auch reproduzieren!

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  • es gibt in der ökologie einige regeln bei der veränderung der temperaturen und der anschließenden adaptation der arten.... je kälter es wird um so "dicker" ründlicher werden die tiere. die extremitäten werde dadurcha cuh kürzer (zb beine und ohren). dies hängt mit der physik zusammen... in dem moment wo die tiere dicker werden wird die oberfläche zum vergleich der masse geringer größer die masse wächst zur ³ potenz die oberfläche nur zur ² potenz des heißt es ist wesentlich energie effiezienter, da dadurch weniger wärme verloren geht...welche energie verschwlingt...

  • Danke nochmal euch beiden, dass mit den Schnabelformen hat ja der gute Darwin herausgefunden oder? ^^ hatte ich iwie im Kopf als ich das aufs Blatt gebracht hab was du geschrieben hast ^^.


    das was Crackbrained geschrieben hat werd ich jetz auch noch einbauen. Dann is eine Seite voll.. ich denke das reicht, aber falls noch 'n paar gute Ideen kommen, baue ich die auch noch ein ;).


    Danke nochmal

  • kannst ja noch die Lotka-Volterra-Regeln einbauen...^^... dann biste durch mit der ökologie ^^.... räuber beute verhalten.... dass die bestehenden arten immer periodisch schanken (räuber phasenverschoben zu beute)....bzw dass der mittelwert meistens konstant ist un 3. glaub ich is es so wenn man beide um die hälfte dezimiert dass dann erst die beute population steigt un die räuber populations sinkt

  • es gibt in der ökologie einige regeln bei der veränderung der temperaturen und der anschließenden adaptation der arten.... je kälter es wird um so "dicker" ründlicher werden die tiere. die extremitäten werde dadurcha cuh kürzer (zb beine und ohren). dies hängt mit der physik zusammen... in dem moment wo die tiere dicker werden wird die oberfläche zum vergleich der masse geringer größer die masse wächst zur ³ potenz die oberfläche nur zur ² potenz des heißt es ist wesentlich energie effiezienter, da dadurch weniger wärme verloren geht...welche energie verschwlingt...


    Ich check das rote nicht, setz mal die Kommas bitte xD.

  • okay ;D....also mir fällt eh gerade auf dass ich des falsche wort benutzt habe...wenn das VOLUMEN (nicht masse sorry) des tieres zu nimmt, wird die oberfläche des tieres, im vergleich zum volumen, geringer größer. es gibt ne formel die lautet oberfläche² / Volumen ³. sie wird A/V verhältnis genannt...un sie beweist, dass je größer das volumen wird weniger wärme velroren geht. hoffe konnte es besser erklären

  • Ja, den Part hab ich auch dann gecheckt wie Mauce es geschrieben hat, dass mit den Potenzen hab ich weg gelassen und dann nurnoch 'n Pfeil gemacht und hingeschrieben "je größer das Volumen, desto weniger Wärme geht verloren"
    Naja, hab 'ne Seite, wird wohl reichen, danke Leute :D.