Stand heute Zeitung:
Bauarbeiter berichteten jetzt Passanten davon, dass man einen möglichen unterirdischen Zugang von der einstigen Munitionsfabrik zum Tunnel suche und man vielleicht auch auf das verschollene Bernsteinzimmer stoße. Während des Zweiten Weltkriegs wurde der Tunnel laut Hardegser Stadtarchiv als Schutzbereich für Güterzüge mit Kriegsgerät wie Raketen genutzt. Damals fuhren täglich über 100 Güterzüge auf der Ost-West-Strecke.
Hab doch Mal seit Jahren berichtet dass Uslar viel mit dem zweiten Weltkrieg Zutun hatte!!!!!!
Oben bei und hildas Glück und im z Gebiet über all Sperrzone noch!! Da waren früher Fette muni Lager
Am 29. September 1945 gab es bei uns eine riesen Explosion 💥🤯💥
Da ging alles in die Luft !!
Zitat damals :
Das Explosionsunglück ist die Geburtsstunde eines Mythos: Seit 70 Jahren halten sich Spekulationen, dass sich das weltberühmte Bernsteinzimmer in dem Schacht befunden habe. Das Bernsteinzimmer, das der preußische König Friedrich Wilhelm I. dem russischen Zaren Peter I. geschenkt hatte, gilt seit Ende des Zweiten Weltkrieges als verschollen. Seitdem forschen Wissenschaftler, Schatzsucher und Hobbyhistoriker nach dem Verbleib, bislang vergeblich. Fest steht nur, dass es zuletzt in Königsberg gesehen wurde.
Dies ist der Grund, warum Uslar- Volpriehausen mit dem Bernsteinzimmer in Verbindung gebracht wird: Der Direktor der weltweit größten Bernsteinsammlung der Universität Königsberg hatte im Herbst 1944 wegen der bedrohlichen Kriegslage zwei Holzkisten mit über 1000 Bernsteinen nach Göttingen bringen lassen. Von dort wurden sie nach Volpriehausen gebracht und an einer unzugänglichen Stelle im Schacht eingelagert.